Nikolai Astrup, the Norwegian Minister of Digitalisation, visited Catenda´s offices in Oslo

Nikolai Astrup, der norwegische Minister für Digitalisierung, besuchte heute die Büros von Catenda in Oslo im Rahmen einer Tour zu Gesprächen mit kleinen und mittleren Technologieunternehmen.

Auf der Tagesordnung standen das Kennenlernen und Ausprobieren unserer Kollaborationsplattform Bimsync sowie eine Diskussion darüber, wie die AECO-Branche mithilfe offener, internationaler Standards datengesteuerter werden kann.

Die nationale norwegische Strategie zur Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde kürzlich von Minister Astrup vorgestellt, und bei dem Treffen wurden die ehrgeizigen Ziele für die Umsetzung sowie die Folgen und das Potenzial für die AECO-Branche erörtert.

Die Digitalisierung macht es möglich, besser, einfacher, schneller, billiger, umweltfreundlicher und zirkulärer zu bauen, wenn die Technologie des digitalen Zwillings über alle Parteien und Phasen eines Bauprojekts hinweg genutzt und umgesetzt wird. Die Diskussion berührte mehrere konkrete Aspekte der heutigen Praktiken und das Potenzial der Arbeitsabläufe von morgen.

"Es war mir ein Vergnügen, mit dem norwegischen Minister für Digitalisierung darüber zu diskutieren, wie die AECO-Branche mithilfe offener Standards datengesteuerter werden kann. Er war offensichtlich interessiert und engagiert an dem Gespräch beteiligt. Es gibt ein großes, noch nicht ausgeschöpftes Potenzial, und wir freuen uns darauf, die Diskussion in der kommenden Zeit fortzusetzen", sagt Håvard Brekke Bell, CEO von Catenda.

Minister Astrup zeigte auch großes Interesse daran, zu erfahren, wie es Tech-Unternehmen in der Aufbauphase wie Catenda geht. Das Gespräch drehte sich darum, welche Herausforderungen wir sehen und welche Möglichkeiten vor uns liegen, wenn die Digitalisierung der Bauindustrie und der Gesellschaft als Ganzes Einzug hält.

"Wir fühlen uns sehr geehrt, dass wir uns mit unserem Digitalisierungsminister treffen und mit ihm über die Chancen und Herausforderungen für Tech-Startups, die Maßstäbe setzen, diskutieren konnten. Das Gespräch war wirklich spannend und unterhaltsam, und die Möglichkeiten für Norwegen, mit Technologien wie der unseren international einen Schritt voraus zu sein, sind bedeutend", sagt Håvard Brekke Bell.

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