Catenda
Art-Invest Real Estate

So wenig BIM wie möglich, so viel wie nötig, und das Projektrisiko gesenkt.

Wie Art-Invest bei der Sanierung MACO 1927 einen pragmatischen 'BIM-Basis'-Ansatz nutzte, um die Unbekannten eines Gebäudes aus den 1920er-Jahren zu bändigen, ohne den Prozess zu überfrachten.

Architektur-Rendering des Bürogebäudes MACO 1927 in Köln, cremefarbene Steinfassade mit hohen bronzegerahmten Fenstern.

Das Projekt in einem Überblick.

Die Fakten, die ein Kollege in Ihrer Lage zuerst überfliegt: wer sie sind, was sie bauen und welche Teile von Catenda sie einsetzen.

Unternehmen
Art-Invest Real Estate
Branche
Immobilienentwickler
Region
Köln, Deutschland
Größe
€12.5bn AUM · >700,000 m² Entwicklungsvolumen
Projekt
MACO 1927, Sanierung eines 17,000 m² großen Gebäudes aus den 1920er-Jahren

Vor Catenda war der Bestand die unbekannte Größe.

Das Projekt MACO 1927 stand vor einem klassischen Sanierungsproblem: fehlende verlässliche Daten zu einem hundert Jahre alten Bauwerk. Für einen Entwickler steckt genau in dieser Unsicherheit das Kosten- und Risikopotenzial. Ziel war es, die dem Umbau innewohnende Komplexität zu beherrschen, ohne den Prozess zu überfrachten oder die Teams mit Daten zu belasten, die sie nie nutzen würden.

Eine der größten Schwierigkeiten war es, verlässliche Daten zum Bestandsgebäude zu bekommen.
Stephan Liedtke, BIM-Consultant, SMV Innovations

Was sie mit Catenda gemacht haben.

Das Team schaltete das Projekt in Catenda Hub 'live' und nutzte es als zentrale Plattform für Planungs-Reviews und Kollisionsprüfung, um bauliche Konflikte im digitalen Modell zu erkennen, bevor sie die Baustelle erreichten. Statt sich durch hürdenreiche Software zu arbeiten, konzentrierten sie Catenda Hub auf drei besonders wirkungsvolle Bereiche.

Modellbasiertes Projektmanagement hält die Terminkontrolle an die physische Realität gebunden; dynamisches BCF-Ticketmanagement schafft einen klaren Prüfpfad; und mobiler Zugriff sorgt dafür, dass Bauleiter stets die aktuellsten föderierten Modelle und 2D-Pläne dabeihaben, entscheidend, um den hohen Anteil an neuem Holzbau präzise auszuführen.

Was sich änderte, als das Projekt eine einzige Datenquelle hatte.

Der pragmatische Ansatz zahlte sich aus: Das Erkennen von Konflikten im Modell senkte das Risiko teurer Überraschungen auf der Baustelle erheblich, und die digitale Zusammenarbeit erwies sich als wirksamster Weg, das Risiko einer komplexen Entwicklung zu senken.

Indem Art-Invest den Prozess schlank hielt, machte das Unternehmen BIM von einer technischen Last zu einem strategischen Vorteil, und die während des Baus erfassten, sauber strukturierten Daten geben dem Facility-Management-Team eine solide Grundlage für ein langfristiges Asset-Management.

Wir wollen so wenig Aufwand wie möglich in BIM stecken, aber so viel wie nötig.

Andreas Rieger, CFO, Art-Invest Real Estate · Entwickler, Deutschland
Andreas RiegerCFO, Art-Invest Real Estate · Entwickler, Deutschland
17,000 m²

Sanierung eines Gebäudes aus den 1920er-Jahren

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€12.5bn

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